Lungenkrebs: Der Krebs mit vermeidbaren Risikofaktoren?

Dieser Artikel wurde wissenschaftlich überprüft vom Wissenschaftlichen Beirat.

Von Kornelia C. Rebel

Bei Lungenkrebs handelt es sich um die dritthäufigste Art von Krebs weltweit und in Deutschland. Zu den bekannten Risikofaktoren gehören Rauchen und Radon. Der Erfolg einer Therapie hängt davon ab, in welchem Stadium der Krebs entdeckt wird. Vielfältige Symptome und die schwer zugängliche Stelle der Lunge im Brustkorb erschweren die Diagnose des Bronchialkarzinoms. Hier erfahren Sie alles über Lungenkrebs, inklusive neue Erkenntnisse der Wissenschaft.

Lungenkrebs in Deutschland: Die Rolle des Geschlechts

Wir alle können ohne eine funktionierende Lunge nur wenige Minuten überleben. Sauerstoff ist ein Element, das unser Stoffwechsel dringend braucht. Die Lungen sorgen in ihren Lungenbläschen dafür, dass Sauerstoff aus der Luft in unser Blut eindringen kann. Gleichzeitig stößt das Blut Kohlendioxid ab. Beim Ausatmen befreien wir uns von diesem Gas.

Der direkte Kontakt mit der Außenwelt führt dazu, dass die Lunge mit besonders vielen Schadstoffen belastet ist. Der ganz normale Straßenverkehr in einer Großstadt bringt die Lunge in Kontakt mit zahlreichen giftigen Substanzen. Wenn dann noch regelmäßiges Rauchen dazu kommt, erhöht sich das Risiko für Krebs in den Lungenflügeln stark.  

Dritthäufigste Art von Krebs

Kein Wunder, dass Lungenkrebs nach Brust- und Darmkrebs zu den häufigsten Arten von Krebs zählt. Zudem stehen bei Krebs in der Lunge die Überlebenschancen meist nicht sehr gut. Nach Auskunft des Zentrums für Krebsregisterdaten, eine Organisation des Robert-Koch-Instituts, beträgt die relative 5-Jahres-Überlebensrate bei Frauen 22 % und bei Männern 17 Prozent (1). Das bedeutet, 4 von 5 Betroffenen sterben innerhalb von 5 Jahren an dieser Erkrankung.

Interessanterweise entwickeln sich die Fallzahlen streng geschlechtsspezifisch. Seit über 20 Jahren nimmt die Zahl der Männer mit Lungenkrebs ständig ab, während die Zahlen bei den Frauen ebenso kontinuierlich ansteigen. Experten führen das auf verändertes Rauchverhalten 
zurück, weil Rauchen mit Abstand der Hauptrisikofaktor bei Lungenkrebs ist. Experten schätzen, dass in 90 Prozent aller Fälle Rauchen den Krebs verursacht hat (2).

Immer mehr Frauen greifen zur Zigarette, während immer weniger Männer sich dem Qualm ergeben. Dennoch rauchen nach wie vor mehr Männer als Frauen. Das belegen auch die Fallzahlen für 2019: Im Jahr 2019 wurden bei 23.546 Frauen und 32.701 Männern bösartigen Tumore in der Lunge gefunden. 

Diagnose: Meist bei über 60-Jährigen

Je älter wir werden, desto höher ist das Risiko für Lungenkrebs (3). Im Durchschnitt ist nur jeder 5. Betroffene jünger als 60 Jahre alt. Rund 35 Prozent aller Diagnosen erhalten Menschen im Alter zwischen 60 und 70 Jahren. Jeder zweite Patient mit Krebs in der Lunge hat das 70. Lebensjahr bereits vollendet.

Was ist Lungenkrebs?

Die allermeisten Fälle von Lungenkrebs lassen sich in zwei Typen einteilen (4):

  • 85 % nicht-kleinzelliger Lungenkrebs 
  • 15 % kleinzelliger Lungenkrebs 

Je nach der Art der Gewebeveränderung, unterscheidet man folgende Subtypen des nicht-kleinzelligen Karzinoms unterschieden: 

  • Adenokarzinom 38,5 %
  • Plattenepithelkarzinom 20 %
  • großzelliges Karzinom 3 %

Ein Adenokarzinom ist ein Tumor, der in Epithelzellen von Drüsen oder drüsenartigen Strukturen wächst (5). Epithelzellen kleiden Blutgefäße aus und bilden Schläuche wie die Bronchien der Lunge. Das Plattenepithelkarzinom wird typischerweise bei Rauchern beobachtet (6). Die Plattenepithelzellen überziehen das Innere der Atemwege in der Lunge und kommen in direkten Kontakt mit den krebserregenden Stoffen von Zigarettenrauch.

Der Begriff großzelliges Karzinom wird verwendet, wenn alle anderen Typen von Lungenkrebs nicht zutreffen (7). Es handelt sich damit nicht um eine klar umrissene Art von Krebs, sondern um ein symbolisches Achselzucken. Deshalb wird dieser Name nur aufgrund einer Gewebeprobe vergeben.

Unterschied zwischen kleinzelligem und nicht klein-zelligem Lungenkrebs

Bei kleinzelligem Lungenkrebs erscheinen die Krebszellen unter dem Mikroskop klein und rund. Die Zellen des nicht-kleinzelligen Lungenkrebses sind größer. Rauchen ist ein Risikofaktor bei beiden Arten. 95 % aller Patienten mit einem kleinzelligem Lungenkrebs rauchen (8).

Je nach der Größe des Tumors, wird Krebs mit unterschiedlichen Verfahren in klar umrissene Kategorien eingeteilt. TNM lautet ein Bewertungssystem, bei dem T für die Tumorgröße, N für die Anzahl und die Lage der betroffenen Lymphknoten und M für die Metastasen steht. Ein kleines p bedeutet, die Bewertung wurde aufgrund einer Gewebeprobe vorgenommen. Ein kleines c steht für eine Einteilung durch eine Untersuchung und ein y für Therapie mit Medikamenten (9).

Tumorgrößen werden dabei folgendermaßen beschrieben:

  • Tis: Karzinom in situ, noch nicht in Umgebung ausgebreite
  • T1mic: Mikroinvasion von maximal 10 mm in das umliegende Gewebe
  • T1: Der Tumor ist bis zu 2 Zentimeter groß
  • T2: Die Größe des Tumors beträgt zwischen 2 und 7 Zentimeter
  • T3: Der Tumor ist größer als 7 Zentimeter und hat die innere Brustwand, das Lungenfell, den Phrenicusnerv oder den Herzbeutel befallen: falls ein zusätzlicher Tumorknoten im Lungenlappen wie der Primärtumor vorkommt, wird ebenfalls T3 vergeben.
  • T4: Der Tumor hat weitere Organe befallen, beispielsweise den Raum zwischen beiden Lungenflügeln (Mediastinum), das Zwerchfell, Herz, Blutgefäße, Luftröhre, Nerven, Speiseröhre oder Wirbelsäule. Falls sich ein zusätzlicher Tumorknoten in einem anderen Lungenlappen gebildet hat, trifft ebenfalls T4 zu.

Bei Lymphknoten reichen die Einteilungen von N0 bis N3. N0 steht für den Idealfall, bei dem noch keine Lymphknoten betroffen sind. Bei M0 hat der Lungenkrebs noch keine Metastasen gebildet. Bei M1 gibt es bereits Metastasen in anderen Körperregionen. Besonders häufig kommen bei Lungenkrebs Metastasen im Gehirn vor. Jede zweite Gehirnmetastase lässt sich auf Lungenkrebs zurückführen (10).

Altes System für Einteilung von Lungenkrebs

Die US-amerikanische Veterans Administration Lung Study Group hat das älteste System für die Einteilung von Lungenkrebs entwickelt. Es wurde bereits 1957 vorgestellt und wird bis heute benutzt (11). Es teilt Lungenkrebs in Very Limited Disease (sehr begrenzte Erkrankung), Limited Disease (begrenzte Krankheit) und Extensive Disease (ausgedehnte Krankheit).

Very Limited Disease entspricht Krebs im Stadium I und II. Das bedeutet, im Mediastinum sind die Lymphknoten frei von Krebs. Es haben sich noch keine Metastasen gebildet. Bei Limited Disease oder Stadium III sind Lymphknoten im Mediastinum bereits von Krebs betroffen, aber es gibt noch keine Metastasen. Bei Extensive Disease, Stadium IV oder Krebs im Endstadium, sind mehrere Lymphknoten befallen und es haben sich Metastasen in einem oder mehreren Organen geformt.


Früherkennung von Lungenkrebs: Die schwierige Diagnose

Eine frühzeitige Diagnose ist bei Lungenkrebs häufig ein glücklicher Zufall – etwa, weil der Brustkorb aus einem anderen Grund geröntgt wird. Im Anfangsstadium macht sich diese Krebsart nur wenig bemerkbar. Allgemeine Müdigkeit, Schweißausbrüche, grundloses Fieber und veränderte Stimmung sind frühe Symptome bei allen Krebsarten, die sich gerade entwickeln.

Meist bekommen Patienten erst eine Diagnose, wenn sie bereits eindeutige Symptome zeigen, beispielsweise chronischen Husten, der auf Medikamente nicht reagiert (12). Atemnot, Auswurf beim Husten, Gewichtsverlust, Heiserkeit und geschwollene Lymphknoten im Brustbereich sind weitere Symptome von Lungenkrebs (13).

Nach wie vor suchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt nach zuverlässigen Methoden, um Lungenkrebs frühzeitig zu erkennen. Eine niedrig-dosierte Computertomografie gilt als möglicher Kandidat (14). Allerdings halten deutsche Mediziner dieses Verfahren für zu aufwendig, um es auf die gesamte Bevölkerung anzuwenden. Zudem treten dabei häufig falsche Positivdiagnosen auf, die Betroffene extrem belasten können.

Methoden der Diagnose

Die bewährte Röntgentechnik ist nach wie vor der erste Schritt bei einem begründeten Verdacht auf Lungenkrebs (15). Zeigt ein Röntgenbild kein klares Ergebnis, ist eine Computer-Tomografie eine Alternative (16).

Ein erfolgreiches Verfahren für die Diagnose von Brustkrebs ist die Bronchoskopie, auch Lungenspiegelung genannt (17). Dabei wird ein Schlauch (das Endoskop) in die Luftröhre eingeführt. Darin befinden sich eine Kamera und Licht, um die Bronchien am Bildschirm zu sehen. In den Schlauch kann der Arzt eine kleine Zange einführen, um Gewebeproben zu entnehmen.

Spiegelung der Brusthöle und MRT-Scan

Bei einer Thoraskopie, einer Spiegelung der Brusthöhle, wird das Endoskop durch einen kleinen Schnitt in die Brust eingeführt (18). Auch dabei können Gewebeproben entnommen werden, bevorzugt von Lungenrändern und Zwerchfell.

Magnetresonanztomografie (MRT-Scan) und Ultraschall dienen bei Lungenkrebs in erster Linie dazu, Metastasen zu finden. Ultraschalluntersuchungen können befallene Lymphknoten ausfindig machen und zeigen, ob benachbarte Organe befallen sind (19).

Magnetresonanztomographie, auch als Kernspintomographie bekannt, kann Metastasen in Gehirn, Rückenmark und Skelett erkennen (20). Dabei erzeugen ein Magnetfeld und Radiowellen Schnittbilder. Diese Bilder zeigen gut, ob ein Lungentumor in die Brustwand eingewachsen ist und große Gefäße oder das Gehirn befallen hat. CT bietet jedoch eine höhere Auflösung und wird deshalb häufiger verwendet.

PET-Scan: Pro und Con

Tumore aller Art in der Lunge lassen sich mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET-Scan) ausfindig machen (21). Diese Technik macht verstärkte Stoffwechselaktivitäten mithilfe einer schwach radioaktiven Substanz sichtbar. Jede Art von Tumor, aber auch Entzündungen, sind mit einer erhöhten Aktivität des Stoffwechsels verbunden. Deshalb kann ein PET nicht über die Art des Auslösers Auskunft geben. Verdächtige Stellen können sich als gut- und bösartige Tumore oder Entzündungsherde entpuppen.

Skelett- oder Knochenszintigrafie kann Metastasen von Lungenkrebs im Skelett entdecken (22). Eine radioaktive Substanz in der Blutbahn reichert sich an Stellen im Knochen an, wo der Stoffwechsel erhöht ist. Das deutet dann auf eine Metastase hin. Eine spezielle Kamera macht diese Bereiche sichtbar.

Bei der Mediastinoskopie untersucht ein Endoskop den Zwischenraum zwischen den Lungenlappen in der Bauchhöhle (23). Diese Untersuchung wird zusätzlich zu CT-, MRT- und PET-Scans durchgeführt, falls Fragen offen bleiben.

Wichtig: Genetisches Profil des Tumors

mmer wichtiger wird bei den Untersuchungen von Lungenkrebs auch das genetische Profil des Tumors. Dabei kommen heutzutage immer mehr Techniken des Maschinellen Lernens zum Einsatz, weil sie das Auswerten großer Datenmengen ermöglichen (24).

Es ist bekannt, dass bestimmte Gendefekte und Mutationen Lungenkrebs begünstigen. Inzwischen wurden Wirkstoffe entwickelt, die mutierte Anteile von Tumorzellen blockieren und so die Ausbreitung verhindern können. Diese Substanzen werden als zielgerichtete Therapien bezeichnet. Im Gegensatz zur Chemotherapie wirken diese Substanzen nicht auf den ganzen Körper, sondern nur auf den Tumor ein.

Genetische Merkmale eines Tumors lassen sich mit Gewebeproben, aber auch durch Blutproben finden. Bei der sogenannten Flüssigbiopsie wurden in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte erzielt (25). Diese Technik hat im Gegensatz zu Gewebeproben den Vorteil, dass sie nicht-invasiv ist, also kein Körperteil verletzt wird.

Behandlung von Lungenkrebs


Weiterlesen mit Abo

ABO-Mitglied werden...

Du kannst als Abonnent weiterlesen, mit dem Zugang erhältst du ein umfassendes Angebot an Gesundheitsvideos,  -Audios und -Artikel.

  • Teste  30-Tage kostenlos, kündige jederzeit
  • Überall und auf jedem Gerät
  • 1200+ Stunden Gesundheitsvideos & -audios
  • Mediathek Zugang
  • Lerne in deinem Tempo!
  • Eine Community
  • Premium-Artikel
  • Große Auswahl an Gutscheinen

Bereits Abo-Mitglied?

Quellenverzeichnis:

(1) https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Lungenkrebs/lungenkrebs_node.html

(3) Lemjabbar-Alaoui H, Hassan OU, Yang YW, Buchanan P. Lung cancer: Biology and treatment options. Biochim Biophys Acta. 2015 Dec;1856(2):189-210. doi: 10.1016/j.bbcan.2015.08.002. Epub 2015 Aug 19. PMID: 26297204; PMCID: PMC4663145. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4663145/)

(3) Schirrmacher R, Rieger B, Justenhoven C. Behandlung in zertifizierten Lungenzentren (DKG) – Entscheidungsfaktoren von Patienten mit Lungenkrebs [Treatment in Certified Centres (DKG): Decision Factors of Lung Cancer Patients]. Pneumologie. 2022 Aug;76(8):547-551. German. doi: 10.1055/a-1877-4332. Epub 2022 Jul 22. PMID: 35868330; PMCID: PMC9365526. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9365526/)

(4) Skřičková J, Kadlec B, Venclíček O, Merta Z. Lung cancer. Cas Lek Cesk. 2018 Fall;157(5):226-236. English. PMID: 30441934. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30441934/)

(5) Mullangi S, Lekkala MR. Adenocarcinoma. 2022 Sep 26. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2022 Jan–. PMID: 32965808. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32965808/)

(6) Sabbula BR, Anjum F. Squamous Cell Lung Cancer. [Updated 2022 Jun 19]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2022 Jan-. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK564510/)

(7) Pelosi G, Barbareschi M, Cavazza A, Graziano P, Rossi G, Papotti M. Large cell carcinoma of the lung: a tumor in search of an author. A clinically oriented critical reappraisal. Lung Cancer. 2015 Mar;87(3):226-31. doi: 10.1016/j.lungcan.2015.01.008. Epub 2015 Jan 17. PMID: 25620799. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25620799/)

(8) Alvarado-Luna G, Morales-Espinosa D. Treatment for small cell lung cancer, where are we now?-a review. Transl Lung Cancer Res. 2016 Feb;5(1):26-38. doi: 10.3978/j.issn.2218-6751.2016.01.13. PMID: 26958491; PMCID: PMC4758961. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4758961/)

(9) Lababede O, Meziane MA. The Eighth Edition of TNM Staging of Lung Cancer: Reference Chart and Diagrams. Oncologist. 2018 Jul;23(7):844-848. doi: 10.1634/theoncologist.2017-0659. Epub 2018 Apr 12. PMID: 29650687; PMCID: PMC6058324. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6058324/)

(10) Yousefi M, Bahrami T, Salmaninejad A, Nosrati R, Ghaffari P, Ghaffari SH. Lung cancer-associated brain metastasis: Molecular mechanisms and therapeutic options. Cell Oncol (Dordr). 2017 Oct;40(5):419-441. doi: 10.1007/s13402-017-0345-5. Epub 2017 Sep 18. PMID: 28921309. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28921309/)

(11) Micke, Patrick & Faldum, Andreas & Metz, Tsegay & Beeh, Kai-Michael & Bittinger, Fernando & Hengstler, Jan-Georg & Buhl, Roland. (2002). Staging small cell lung cancer: Veterans Administration Lung Study Group versus International Association for the Study of Lung Cancer - What limits limited disease?. Lung cancer (Amsterdam, Netherlands). 37. 271-6. 10.1016/S0169-5002(02)00072-7. (https://www.researchgate.net/publication/11155393_Staging_small_cell_lung_cancer_Veterans_Administration_Lung_Study_Group_versus_International_Association_for_the_Study_of_Lung_Cancer_-_What_limits_limited_disease)

(12) Nooreldeen R, Bach H. Current and Future Development in Lung Cancer Diagnosis. Int J Mol Sci. 2021 Aug 12;22(16):8661. doi: 10.3390/ijms22168661. PMID: 34445366; PMCID: PMC8395394. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34445366/)

(13) Latimer KM, Mott TF. Lung cancer: diagnosis, treatment principles, and screening. Am Fam Physician. 2015 Feb 15;91(4):250-6. PMID: 25955626. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25955626/)

(14) Midthun DE. Early detection of lung cancer. F1000Res. 2016 Apr 25;5:F1000 Faculty Rev-739. doi: 10.12688/f1000research.7313.1. PMID: 27158468; PMCID: PMC4847569. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27158468/)

(15) Bradley SH, Abraham S, Callister ME, Grice A, Hamilton WT, Lopez RR, Shinkins B, Neal RD. Sensitivity of chest X-ray for detecting lung cancer in people presenting with symptoms: a systematic review. Br J Gen Pract. 2019 Nov 28;69(689):e827-e835. doi: 10.3399/bjgp19X706853. PMID: 31636130; PMCID: PMC6805164. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31636130/)

(16) Boiselle PM. Computed tomography screening for lung cancer. JAMA. 2013 Mar 20;309(11):1163-70. doi: 10.1001/jama.2012.216988. PMID: 23512063. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23512063/)

(17) Mineshita M, Morikawa K, Furuya N, Kida H, Nishine H, Handa H, Inoue T. Flexible bronchoscopy for lung cancer diagnosis in patients aged ≥85 years. Geriatr Gerontol Int. 2022 Jan;22(1):32-35. doi: 10.1111/ggi.14313. Epub 2021 Nov 16. PMID: 34786808. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34786808/)

(18) Berfield KS, Farjah F, Mulligan MS. Video-Assisted Thoracoscopic Lobectomy for Lung Cancer. Ann Thorac Surg. 2019 Feb;107(2):603-609. doi: 10.1016/j.athoracsur.2018.07.088. Epub 2018 Sep 29. PMID: 30278164. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30278164/)

(19) Hoosein MM, Barnes D, Khan AN, Peake MD, Bennett J, Purnell D, Free C, Entwisle JJ. The importance of ultrasound in staging and gaining a pathological diagnosis in patients with lung cancer--a two year single centre experience. Thorax. 2011 May;66(5):414-7. doi: 10.1136/thx.2010.153288. Epub 2011 Feb 25. PMID: 21357584. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21357584/)

(20) Khalil A, Majlath M, Gounant V, Hess A, Laissy JP, Debray MP. Contribution of magnetic resonance imaging in lung cancer imaging. Diagn Interv Imaging. 2016 Oct;97(10):991-1002. doi: 10.1016/j.diii.2016.08.015. Epub 2016 Sep 29. PMID: 27693089. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27693089/)

(21) Steinert HC. PET and PET-CT of lung cancer. Methods Mol Biol. 2011;727:33-51. doi: 10.1007/978-1-61779-062-1_3. PMID: 21331927. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21331927/)

(22) Li T, Lin Q, Guo Y, Zhao S, Zeng X, Man Z, Cao Y, Hu Y. Automated detection of skeletal metastasis of lung cancer with bone scans using convolutional nuclear network. Phys Med Biol. 2022 Jan 17;67(1). doi: 10.1088/1361-6560/ac4565. PMID: 34933282. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34933282/)

(23) McNally PA, Arthur ME. Mediastinoscopy. [Updated 2022 Sep 12]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2022 Jan-. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK534863/)

(24) Cho HJ, Lee S, Ji YG, Lee DH. Association of specific gene mutations derived from machine learning with survival in lung adenocarcinoma. PLoS One. 2018 Nov 12;13(11):e0207204. doi: 10.1371/journal.pone.0207204. PMID: 30419062; PMCID: PMC6231670. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30419062/)

(25) Di Capua D, Bracken-Clarke D, Ronan K, Baird AM, Finn S. The Liquid Biopsy for Lung Cancer: State of the Art, Limitations and Future Developments. Cancers (Basel). 2021 Aug 4;13(16):3923. doi: 10.3390/cancers13163923. PMID: 34439082; PMCID: PMC8391249. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34439082/)

(26) Lemjabbar-Alaoui H, Hassan OU, Yang YW, Buchanan P. Lung cancer: Biology and treatment options. Biochim Biophys Acta. 2015 Dec;1856(2):189-210. doi: 10.1016/j.bbcan.2015.08.002. Epub 2015 Aug 19. PMID: 26297204; PMCID: PMC4663145. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26297204/)

(27) Montagne F, Guisier F, Venissac N, Baste JM. The Role of Surgery in Lung Cancer Treatment: Present Indications and Future Perspectives-State of the Art. Cancers (Basel). 2021 Jul 23;13(15):3711. doi: 10.3390/cancers13153711. PMID: 34359612; PMCID: PMC8345199. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34359612/)

(28) Chen X, Ma K. Neoadjuvant Therapy in Lung Cancer: What Is Most Important: Objective Response Rate or Major Pathological Response? Curr Oncol. 2021 Oct 13;28(5):4129-4138. doi: 10.3390/curroncol28050350. PMID: 34677268; PMCID: PMC8535119. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8535119/)

(29) Shi JG, Shao HJ, Jiang FE, Huang YD. Role of radiation therapy in lung cancer management - a review. Eur Rev Med Pharmacol Sci. 2016 Jul;20(15):3217-22. PMID: 27466995. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27466995/)

(30) Lee SH. Chemotherapy for Lung Cancer in the Era of Personalized Medicine. Tuberc Respir Dis (Seoul). 2019 Jul;82(3):179-189. doi: 10.4046/trd.2018.0068. Epub 2018 Dec 20. PMID: 30841023; PMCID: PMC6609523. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30841023/)

(31) Benjamin DJ, Haslam A, Gill J, Prasad V. Targeted therapy in lung cancer: Are we closing the gap in years of life lost? Cancer Med. 2022 Sep;11(18):3417-3424. doi: 10.1002/cam4.4703. Epub 2022 Mar 22. PMID: 35315222; PMCID: PMC9487872. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35315222/)

(32) Khaddour K, Jonna S, Deneka A, Patel JD, Abazeed ME, Golemis E, Borghaei H, Boumber Y. Targeting the Epidermal Growth Factor Receptor in EGFR-Mutated Lung Cancer: Current and Emerging Therapies. Cancers (Basel). 2021 Jun 24;13(13):3164. doi: 10.3390/cancers13133164. PMID: 34202748; PMCID: PMC8267708. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34202748/)

(33) Camidge DR, Kim HR, Ahn MJ, Yang JCH, Han JY, Hochmair MJ, Lee KH, Delmonte A, Garcia Campelo MR, Kim DW, Griesinger F, Felip E, Califano R, Spira AI, Gettinger SN, Tiseo M, Lin HM, Liu Y, Vranceanu F, Niu H, Zhang P, Popat S. Brigatinib Versus Crizotinib in ALK Inhibitor-Naive Advanced ALK-Positive NSCLC: Final Results of Phase 3 ALTA-1L Trial. J Thorac Oncol. 2021 Dec;16(12):2091-2108. doi: 10.1016/j.jtho.2021.07.035. Epub 2021 Sep 16. Erratum in: J Thorac Oncol. 2022 Oct 14;: PMID: 34537440. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34537440/)

(34) Wang L, Sheng Z, Zhang J, Song J, Teng L, Liu L, Li Q, Wang B, Li B. Comparison of lorlatinib, alectinib and brigatinib in ALK inhibitor-naive/untreated ALK-positive advanced non-small-cell lung cancer: a systematic review and network meta-analysis. J Chemother. 2022 Apr;34(2):87-96. doi: 10.1080/1120009X.2021.1937782. Epub 2021 Jun 17. PMID: 34139965. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34139965/)

(35) Lim SH, Sun JM, Lee SH, Ahn JS, Park K, Ahn MJ. Pembrolizumab for the treatment of non-small cell lung cancer. Expert Opin Biol Ther. 2016;16(3):397-406. doi: 10.1517/14712598.2016.1145652. PMID: 26800463. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26800463/)

(36) Díaz-Serrano A, Sánchez-Torre A, Paz-Ares L. Necitumumab for the treatment of advanced non-small-cell lung cancer. Future Oncol. 2019 Mar;15(7):705-716. doi: 10.2217/fon-2018-0594. Epub 2018 Dec 3. PMID: 30501503. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30501503/)

(37) Malhotra J, Malvezzi M, Negri E, La Vecchia C, Boffetta P. Risk factors for lung cancer worldwide. Eur Respir J. 2016 Sep;48(3):889-902. doi: 10.1183/13993003.00359-2016. Epub 2016 May 12. PMID: 27174888. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27174888/)

(38) Kreuzer M, Kreienbrock L, Gerken M, Heinrich J, Bruske-Hohlfeld I, Muller KM, Wichmann HE. Risk factors for lung cancer in young adults. Am J Epidemiol. 1998 Jun 1;147(11):1028-37. doi: 10.1093/oxfordjournals.aje.a009396. PMID: 9620046. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9620046/)

(39) https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsK/2011_4_Rauchen.pdf?__blob=publicationFile

(40) Flanders WD, Lally CA, Zhu BP, Henley SJ, Thun MJ. Lung cancer mortality in relation to age, duration of smoking, and daily cigarette consumption: results from Cancer Prevention Study II. Cancer Res. 2003 Oct 1;63(19):6556-62. PMID: 14559851. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14559851/)

(41) Wang A, Kubo J, Luo J, Desai M, Hedlin H, Henderson M, Chlebowski R, Tindle H, Chen C, Gomez S, Manson JE, Schwartz AG, Wactawski-Wende J, Cote M, Patel MI, Stefanick ML, Wakelee HA. Active and passive smoking in relation to lung cancer incidence in the Women's Health Initiative Observational Study prospective cohort. Ann Oncol. 2015 Jan;26(1):221-230. doi: 10.1093/annonc/mdu470. Epub 2014 Oct 14. PMID: 25316260; PMCID: PMC4326306. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25316260/)

(42) Bracken-Clarke D, Kapoor D, Baird AM, Buchanan PJ, Gately K, Cuffe S, Finn SP. Vaping and lung cancer - A review of current data and recommendations. Lung Cancer. 2021 Mar;153:11-20. doi: 10.1016/j.lungcan.2020.12.030. Epub 2021 Jan 2. PMID: 33429159. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33429159/)

(43) Droste JH, Weyler JJ, Van Meerbeeck JP, Vermeire PA, van Sprundel MP. Occupational risk factors of lung cancer: a hospital based case-control study. Occup Environ Med. 1999 May;56(5):322-7. doi: 10.1136/oem.56.5.322. PMID: 10472306; PMCID: PMC1757734. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10472306/)

(44) Elci OC, Akpinar-Elci M, Alavanja M, Dosemeci M. Occupation and the risk of lung cancer by histologic types and morphologic distribution: a case control study in Turkey. Monaldi Arch Chest Dis. 2003 Jul-Sep;59(3):183-8. PMID: 15065312. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15065312/)

(45) Järvholm B, Silverman D. Lung cancer in heavy equipment operators and truck drivers with diesel exhaust exposure in the construction industry. Occup Environ Med. 2003 Jul;60(7):516-20. doi: 10.1136/oem.60.7.516. PMID: 12819286; PMCID: PMC1740582. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1740582/)

(46) Coleman NC, Burnett RT, Ezzati M, Marshall JD, Robinson AL, Pope CA 3rd. Fine Particulate Matter Exposure and Cancer Incidence: Analysis of SEER Cancer Registry Data from 1992-2016. Environ Health Perspect. 2020 Oct;128(10):107004. doi: 10.1289/EHP7246. Epub 2020 Oct 9. PMID: 33035119; PMCID: PMC7546438. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33035119/)

(47) Hamra GB, Guha N, Cohen A, Laden F, Raaschou-Nielsen O, Samet JM, Vineis P, Forastiere F, Saldiva P, Yorifuji T, Loomis D. Outdoor particulate matter exposure and lung cancer: a systematic review and meta-analysis. Environ Health Perspect. 2014 Sep;122(9):906-11. doi: 10.1289/ehp/1408092. Epub 2014 Jun 6. Erratum in: Environ Health Perspect. 2014 Sep;122(9):A236. PMID: 24911630; PMCID: PMC4154221. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24911630/)

(48) Lorenzo-González M, Torres-Durán M, Barbosa-Lorenzo R, Provencio-Pulla M, Barros-Dios JM, Ruano-Ravina A. Radon exposure: a major cause of lung cancer. Expert Rev Respir Med. 2019 Sep;13(9):839-850. doi: 10.1080/17476348.2019.1645599. Epub 2019 Jul 24. PMID: 31318276. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31318276/)

(49) Sethi TK, El-Ghamry MN, Kloecker GH. Radon and lung cancer. Clin Adv Hematol Oncol. 2012 Mar;10(3):157-64. PMID: 22402423. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22402423/)

(50) Kanwal M, Ding XJ, Cao Y. Familial risk for lung cancer. Oncol Lett. 2017 Feb;13(2):535-542. doi: 10.3892/ol.2016.5518. Epub 2016 Dec 20. PMID: 28356926; PMCID: PMC5351216. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5351216/)

(51) Kvåle G, Bjelke E, Gart JJ. Dietary habits and lung cancer risk. Int J Cancer. 1983 Apr 15;31(4):397-405. doi: 10.1002/ijc.2910310402. PMID: 6832851. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6832851/)

(52) Wei H, Jing H, Wei Q, Wei G, Heng Z. Associations of the risk of lung cancer with serum 25-hydroxyvitamin D level and dietary vitamin D intake: A dose-response PRISMA meta-analysis. Medicine (Baltimore). 2018 Sep;97(37):e12282. doi: 10.1097/MD.0000000000012282. PMID: 30212966; PMCID: PMC6155959. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30212966/)

(53) Newberne PM, Rogers AE. The role of nutrients in cancer causation. Princess Takamatsu Symp. 1985;16:205-22. PMID: 2432054. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2432054/)

(54) Pariollaud M, Ibrahim LH, Irizarry E, Mello RM, Chan AB, Altman BJ, Shaw RJ, Bollong MJ, Wiseman RL, Lamia KA. Circadian disruption enhances HSF1 signaling and tumorigenesis in Kras-driven lung cancer. Sci Adv. 2022 Sep 30;8(39):eabo1123. doi: 10.1126/sciadv.abo1123. Epub 2022 Sep 28. PMID: 36170373; PMCID: PMC9519049. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36170373/)

(55) Wang Z, Wu L, Li B, Cheng Y, Li X, Wang X, Han L, Wu X, Fan Y, Yu Y, Lv D, Shi J, Huang J, Zhou S, Han B, Sun G, Guo Q, Ji Y, Zhu X, Hu S, Zhang W, Wang Q, Jia Y, Wang Z, Song Y, Wu J, Shi M, Li X, Han Z, Liu Y, Yu Z, Liu AW, Wang X, Zhou C, Zhong D, Miao L, Zhang Z, Zhao H, Yang J, Wang D, Wang Y, Li Q, Zhang X, Ji M, Yang Z, Cui J, Gao B, Wang B, Liu H, Nie L, He M, Jin S, Gu W, Shu Y, Zhou T, Feng J, Yang X, Huang C, Zhu B, Yao Y, Tang X, Yu J, Maher E, Feng H, Yao S, Keegan P, Wang J. Toripalimab Plus Chemotherapy for Patients With Treatment-Naive Advanced Non-Small-Cell Lung Cancer: A Multicenter Randomized Phase III Trial (CHOICE-01). J Clin Oncol. 2022 Oct 7:JCO2200727. doi: 10.1200/JCO.22.00727. Epub ahead of print. PMID: 36206498. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36206498/)

von Kornelia C. Rebel /  Biologe, Autor, Wildpflanzen-Experte

Dank Magersucht und Binge Eating in ihrer Jugendzeit gehört Kornelia C. Rebel zu den Experten, die sich schon in jungen Jahren intensiv mit Ernährung beschäftigt haben. Die Ess-Störungen hat die ausgebildete Journalistin mithilfe einer Psychotherapie überwunden. Das Interesse an der vielschichtigen Bedeutung von Essen ist geblieben. Nach zehn Jahren Arbeit als Redakteurin für Tageszeitungen und Rundfunk hat Kornelia als Hausfrau und Mutter in Goa, Indien, drei Bücher über Ernährung in englischer Sprache geschrieben. Alle erhielten den Gourmand World Cookbook Award von Edouard Cointreau. Cooking for Happiness bekam 2017 sogar den Titel ‚Best in the World’ in der Kategorie Innovativ. Heute schreibt Kornelia als freie Autorin wissenschaftlich fundierte Texte über Gesundheitsthemen. Ihr Spezialgebiet sind Nahrungsergänzungsmittel.